Kommentare der vdek-Vorstandsvorsitzenden Ulrike Elsner

vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner bezieht regelmäßig Stellung zu aktuellen Fragen der Gesundheitspolitik in der vdek-Zeitschrift „ersatzkasse magazin.“ Hier finden Sie die Vorstandskommentare des vergangenen Jahres. Zu den Kommentaren älterer Jahrgänge gelangen Sie über die jeweiligen ersatzkasse magazin.-Ausgaben.

Vorstandskommentare

  1. Einwurf

    Die Versichertenperspektive im Fokus

    Vorstandskommentar • Magazin • 

    Die Finanzkommission Gesundheit hat geliefert. Am 30. März stellten die Wissenschaftler: innen ihre 66 Empfehlungen zur – zunächst kurzfristigen – Stabilisierung der Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vor. Denn klar ist: Es muss schnell etwas passieren, sonst drohen 2027 erneut Beitragssatzanhebungen für Versicherte und Arbeitgeber. » Lesen

  2. Einwurf

    Krankenkassen kündigen Klage gegen den Bund an

    Vorstandskommentar • Magazin • 

    Der Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverbandes hat am 11. September 2025 beschlossen, gegen die unzureichende staatliche Refinanzierung der Gesundheitsversorgung von Bürgergeldbeziehenden zu klagen. Damit übernimmt er die Prozessvertretung und geht im Namen nahezu aller Krankenkassen gerichtlich gegen den Bund vor. » Lesen

  3. Einwurf

    Pflege solidarisch und generationengerecht finanzieren

    Vorstandskommentar • Magazin • 

    Eine im Juli 2025 eingerichtete Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Zukunftspakt Pflege“ soll bis Ende des Jahres Eckpunkte für eine nachhaltige Finanzierung der sozialen Pflegeversicherung (SPV) erarbeiten. Ziel ist es, die SPV weiterhin solidarisch und generationengerecht zu finanzieren unter Beibehaltung des Prinzips der Teilleistungsversicherung. Unter diesen Voraussetzungen braucht es eine faire und breit getragene Verantwortung und von Bund und Ländern. » Lesen

  4. Einwurf

    Arzneimittelausgaben wirksam begrenzen

    Vorstandskommentar • Magazin • 

    Die Arzneimittelausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) haben sich zum zweitgrößten Ausgabenblock nach dem Krankenhausbereich entwickelt. 2024 hat die GKV mehr als 55 Milliarden Euro für Arzneimittel ausgegeben mit einer Steigerungsrate von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hauptursache dafür ist, dass vor allem bei Markteinführung neuer Arzneimittel immer höhere Preise von den Herstellern verlangt werden. » Lesen

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