Apotheken und Arzneimittel

Arzneiversorgungsvertrag für Apotheken

Zwischen dem Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) und dem Deutschen Apothekerverband e. V. (DAV) besteht ergänzend zu dem Rahmenvertrag nach § 129 SGB V ein nur für die Ersatzkassen gültiger Arzneiversorgungsvertrag (AVV). Nähere Informationen zum AVV, zu Preisregelungen bei Blutzuckerteststreifen und Blutgerinnungsteststreifen sowie zur Teilnahme an der Arzneimittelversorgung für Ersatzkassenversicherte finden Sie auf unserer Informationsseite zum Arzneiversorgungsvertrag.

Blutzuckerteststreifen Rabattpartner für Ärzte, Apotheken und sonstige Leistungserbringer

Die Rabattvertragspartner als auch die Rabattvertragspartnerprodukte zum Open-House-Verfahren „Blutzuckerteststreifen“ stehen in der PDF-Datei zur Verfügung:

Rabattvertragspartner für Blutzuckerteststreifen

Verträge für TK, DAK, KKH, HEK, hkk (Stand 1. Mai 2017)

Zytostatika-Ausschreibung ARGE PAREZU

Die "Arbeitsgemeinschaft parenterale Zubereitungen" (ARGE PAREZU) hat exklusive Verträge mit Apotheken zur Versorgung mit parenteralen Onkologika geschlossen. Sie setzt sich zusammen aus Fachleuten der BARMER, Techniker Krankenkasse (TK) und KKH Kaufmännische Krankenkasse. Im nachfolgenden Dokument finden Sie wichtige Hinweise zum Umfang der Verträge und zur Belieferung von Versicherten der ARGE PAREZU.

Packungsgrößenverordnung

Packungsgrößen von Arzneimitteln legt das DIMDI abgestimmt mit dem BMG fest. Ausführliche Informationen dazu sowie die aktuelle Packungsgrößenverordnung finden Sie auf der Homepage des DIMDI: Informationen des DIMDI zu Packungsgrößen

Glas mit ausgeschütteten Tabletten, die auf Geldscheinen liegen

Stand: 8.12.2016 Stellungnahme zum AM-VSG

Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Arzneimittelversorgung in der GKV (GKV-AM-VSG)

Hilfsmittel

Als Leistungserbringer im Hilfsmittelbereich können Sie bei uns die Präqualifizierung Ihrer Apotheke beantragen. Ausführliche Informationen zum Präqualifizierungsverfahren und den Hintergründen finden Sie unter dem Thema Präqualifizierung von Hilfsmittel-Anbietern und auf der Homepage der vdek-Präqualifizierungsstelle: http://www.pqs-hilfsmittel.de

Rechenzentren

Für den elektronischen Datenaustausch von Apotheken-Abrechnungsdaten nach § 300 SGB V bei den Ersatzkassen müssen Sie als Rechenzentrum zugelassen sein. Eine Liste aller zugelassenen Apotheken-Rechenzentren finden Sie hier:

Wenn Sie für den elektronischen Datenaustausch von Apotheken-Abrechnungsdaten für die Ersatzkassen zugelassen werden wollen, setzen Sie sich bitte mit dem vdek in Verbindung.

Substitutionsausschlussliste

Seit April 2014 hat der Gemeinsame Bundesausschuss die Aufgabe, Arzneimittel zu bestimmen, deren Ersetzung durch ein wirkstoffgleiches Arzneimittel in der Apotheke ausgeschlossen ist (sog. Substitutionsausschlussliste). Dabei sollen vor allem Arzneimittel mit geringer therapeutischer Breite berücksichtigt werden (§ 129 Abs. 1a Satz 2 SGB V). Die Wirkstoffe und die dazugehörigen Darreichungsformen sind in Teil B der Anlage VII der Arzneimittelrichtlinie aufgeführt (https://www.g-ba.de/informationen/richtlinien/anlage/11/#tab/weitere-informationen)

Mittlerweile befinden sich 16 Wirkstoffe in definierten Darreichungsformen auf der Substitutionsausschlussliste. Abweichend von der sonst gewünschten Vorgehensweise einer Wirkstoffverordnung muss für diese Wirkstoffe die Verordnung mit dem Präparatenamen erfolgen.

Eine Übersicht über die Rabattverträge zu den Wirkstoffen der Substitutionsausschlussliste finden Sie hier:

Informationen zum Thema Arzneimittel

Auf unserer Seite Arzneimittel haben wir für Sie Informationen zu den Themen Arzneimittelrichtlinie, zuzahlungsbefreite Arzneimittel sowie häufig gestellten Fragen zum Thema Arzneimittel zusammengestellt.

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  1. Hand hält ein Cannabis-Blatt, im Hintergrund Cannabis-Plantage

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    Verbot des Versandhandels?

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  3. Politik muss Wucherpreise für neue Medikamente unterbinden – AMNOG nachbessern!

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  6. Rabattverträge

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  7. Importarzneimittel

    Importarzneimittel sind aus dem Ausland importierte Arzneimittel. Bei Importarzneimitteln wird zwischen Parallelimporten und Reimporten unterschieden. » Lesen

  8. Generika

    Generika sind wirkstoffgleiche Medikamente, die nach Ablauf eines Patentes für einen Arzneistoff von anderen Pharmaherstellern auf den Markt gebracht werden. » Lesen

  9. Festbeträge

    Festbeträge sind Höchstgrenzen, bis zu denen die Krankenkassen die Kosten für ein Arzneimittel erstatten müssen. » Lesen

  10. Glas mit ausgeschütteten Tabletten, die auf Geldscheinen liegen

    Arzneimittel

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  11. Glas mit ausgeschütteten Tabletten, die auf Geldscheinen liegen

    FAQ: Einsparpotenzial Arzneimittel

    Arzneimittel sind für die medizinische Versorgung wichtig, die Ausgaben tragen aber auch erheblich zur Kostensteigerung im Gesundheitswesen bei. Daher sind in den letzten Jahren zahlreiche Gesetze und Regelungen erlassen worden, um die Kostensteigerung einzudämmen. Die FAQ "Einsparpotenzial Arzneimittel" beantworten wichtige Fragen zum Arzneimittelbereich. » Lesen

  12. vdek-Statement zu den steigenden Arzneimittelausgaben im Jahr 2014

    Berlin, 24.10.2013 - Zum Vorschlag der Union, einen kollektiven Kapitalstock für die Pflege etwa bei der deutschen Bundesbank aufzubauen, erklärt Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek): „Eine erste kurzfristige Aufgabe der neuen Bundesregierung sollte die Fortführung des Preismoratoriums für patentgeschützte Arzneimittel und des erhöhten Herstellerrabatts sein. Erzielbare Einsparungen in Höhe von rund einer Milliarde Euro pro Jahr für die Beitragszahler sprechen eine deutliche Sprache." » Lesen

  13. Grafik: Anordnung von Medikamentenpackungen, Tabletten und Fläschchen

    Ein Potpourri neuer Regelungen

    Der Deutsche Bundestag hat Ende Juni 2012 das Zweite Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften beschlossen. Von Birger Rostalski im ersatzkasse magazin. » Lesen

  14. Grafik zur Nutzenbewertung von neuen Arzneimitteln: Mann steht vor einem stilisierten Gerät, das Tabletten auf Zusatznutzen oder kein Zusatznutzen überprüft

    Praxistest bestanden

    Vor einem Jahr trat das AMNOG in Kraft. Seither hat das IQWiG 14 Bewertungen abgeschlossen. Die Zwischenbilanz des neuen Verfahrens: Es funktioniert und bringt praktisch relevante Ergebnisse. » Lesen

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    Zum 1. Januar 2011 ist das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) in Kraft getreten – in erster Linie, um die stetig steigenden Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) einzudämmen. Wo sind Erfolge zu verzeichnen, wo muss nachgebessert werden? Eine Jahresbilanz. » Lesen

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