Pressemitteilungen und Statements
Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) und gemeinsame Pressemitteilungen des vdek und anderer Verbände der gesetzlichen Krankenversicherung sowie weiterer Organisationen. Zu den vdek-Pressemitteilungen der vergangenen Jahre gelangen Sie über das Menü.
Aktuelle Pressemitteilungen
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Digitalisierungsstrategie für Gesundheit und Pflege
Der vdek begrüßt die Weiterentwicklung der Digitalisierungsstrategie für Gesundheit und Pflege. Wichtige Impulse sieht der Verband bei der ePA, der digitalen Versorgungssteuerung und der Nutzung von Echtzeit-Daten. Nun kommt es auf verbindliche Standards und klare Umsetzung an, so vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen
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Europäischer Tag des Notrufs 112
Anlässlich des Europäischen Tages des Notrufs 112 fordert der vdek, das Gesetz zur Reform der Notfallversorgung zügig voranzubringen. Der Referentenentwurf liegt vor – jetzt braucht es entschlossenes Handeln für bessere Strukturen, digitale Ersteinschätzung und eine spürbare Entlastung von Notaufnahmen und Rettungsdienst. » Lesen
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SPD-Forderung zu Gesundheitsabgaben
Der vdek warnt vor neuen Gesundheitsabgaben auf Miet- und Kapitaleinkünfte. Statt zusätzlicher Belastungen für Versicherte fordert er konsequente Ausgabenbegrenzung, Strukturreformen im Gesundheitswesen und die vollständige Finanzierung versicherungsfremder Leistungen durch den Staat. » Lesen
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vdek-Mindestmengenkarten aktualisiert
Der vdek hat seine Mindestmengenkarten für das Jahr 2026 veröffentlicht. Erstmals darin enthalten sind auch Kliniken, die Herztransplantationen durchführen dürfen – diese Mindestmenge gilt neu seit diesem Jahr. „Die Karten zeigen auch mit Blick auf die laufende Krankenhausreform, wie effektiv eine Strukturierung der stationären Versorgung anhand klarer Qualitätskriterien ist“, so vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen
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Bewerbungsstart
Zum 17. Mal ruft der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) zur Bewerbung um den vdek-Zukunftspreis auf. Diesmal werden die besten Ideen für eine geschlechterspezifische Versorgung gesucht. Denn Männer und Frauen zeigen bei vielen Erkrankungen unterschiedliche Symptome, etwa bei Herzinfarkten oder Diabetes. Das Preisgeld beträgt insgesamt 25.000 Euro. » Lesen
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GKV-Finanzen
„Wir unterstützen den aktuellen politischen Vorstoß, die Tabaksteuer deutlich zu erhöhen“, betont vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. Eine Verteuerung von Tabakprodukten unterstütze die Menschen nachweislich dabei, das Rauchen zu reduzieren oder ganz damit aufzuhören.
„Gleichzeitig erzeugen die Mehreinnahmen durch eine erhöhte Tabaksteuer Spielraum, im Gegenzug die Mehrwertsteuer für Arznei- und Hilfsmittel zu senken“, so Elsner. » Lesen
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Initiative Gesundheit und Arbeit
Was bindet Mitarbeitende an ein Unternehmen und was macht es für neue Fachkräfte attraktiv? Der neue iga.Report 49 „Gesunde, sichere Arbeit – ein Schlüssel für die Arbeitgeberattraktivität?“ der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) untersucht den Zusammenhang zwischen Betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF), Arbeitsschutz und Arbeitgeberattraktivität. » Lesen
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Abschaffung Zahnarztleistungen
Der Vorschlag des CDU-Wirtschaftsrats, Zahnarztbehandlungen künftig aus dem Leistungskatalog der GKV zu streichen, sei aus medizinischen und sozialen Gesichtspunkten der völlig falsche Ansatz, so vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner: „Statt einzelne Leistungen infrage zu stellen, brauchen wir echte Strukturreformen, die die Ausgabenexplosionen in allen Bereichen des Gesundheitswesens in den Griff bekommen.” » Lesen
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Finanzentwicklung der GKV und SPV
Die finanzielle Lage in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der sozialen Pflegeversicherung (SPV) spitzt sich weiter zu. Auf seiner Neujahrs-Pressekonferenz fordert der vdek eine strikte Orientierung der Ausgaben- an der Einnahmenentwicklung, eine bessere Steuerung der Versorgung und mehr gesamtgesellschaftliche Verantwortung bei der Finanzierung versicherungsfremder Leistungen. » Lesen
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Stationäre Pflege
Der Anteil, den Pflegebedürftige im Pflegeheim aus eigener Tasche bezahlen müssen, ist erneut gestiegen, zeigt eine vdek-Auswertung vom 1.1.2026. Demnach beträgt die monatliche Eigenbeteiligung im ersten Jahr 3.245 Euro im Bundesdurchschnitt. „Wir brauchen eine nachhaltige Finanzierung in der Pflege, die auch die Pflegebedürftigen in Pflegeheimen deutlich entlastet“, so vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen
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Angebot von qualitätsgeprüften Präventionskursen wächst
Im Jahr 2025 hat die Zentrale Prüfstelle Prävention weitaus mehr Prüfanträge als im Vorjahr erhalten: Rund 45.000 Präventionsangebote sowie ca. 6.000 neue Kursleitungen haben den Qualitätscheck erfolgreich abgeschlossen. Somit wächst das Angebot an zertifizierten Präventionskursen, die von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst werden. » Lesen