Vorsorge und Rehabilitation

Symbolbild Vorsorge und Rehabilitation: Frau macht Gymnastik im Grünen

AKTUELL: Coronavirus - Informationen zu Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen

26.02.2021 - „Reha-Rettungsschirm“ bis vorerst 11.04.2021 verlängert

2. Änderungsvereinbarung zur Ausgleichszahlungsvereinbarung vom 26.02.2021 (Für Nachfragen wenden Sie sich bitte an den GKV-Spitzenverband)

Mit dem 3. Bevölkerungsschutzgesetz, das am 19.11.2020 in Kraft getreten ist, wurde der so genannte „Reha-Rettungsschirm“ bzw. die Ausgleichszahlungsvereinbarung nach § 111d SGB V wieder eingesetzt. Danach wird für die Ausgleichszahlungen im Zeitraum vom 18.11.2020 bis derzeit 11.04.2021 eine tagesbezogene Pauschale von nur noch 50 % vorgesehen. Die Ausgleichszahlungsvereinbarung Vorsorge und Rehabilitation zwischen dem GKV-Spitzenverband und den Leistungserbringern wurde entsprechend angepasst. Eine weitere Verlängerung des Reha-Rettungsschirms bis 31.05.2021 durch Rechtsverordnung des BMG ist in Vorbereitung. » Lesen

26.11.2020 - Neuer Bericht der Drogenbeauftragten Ludwig: „Corona-Pandemie stellt auch Suchthilfesystem vor eine Jahrhundertaufgabe"

BMG-Pressemitteilung vom 26.11.2020

Neuer Bericht der Drogenbeauftragten Ludwig: „Corona-Pandemie stellt auch Suchthilfesystem vor eine Jahrhundertaufgabe: Hilfe muss weitergehen – für Suchtkranke, ihre Familien und Kinder!“ 

Daniela Ludwig, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, hat in der Bundespressekonferenz ihren Jahresbericht 2020 vorgestellt. Darin finden sich neben aktuellen Trends und Zahlen rund um die Themen Tabak, Alkohol, illegale Drogen, Medien- und Glücksspielsucht umfangreiche Informationen zur Arbeit der Drogenbeauftragten, zu ihrer bisherigen Schwerpunktsetzung und ihren Zielen für das kommende Jahr. » Lesen

09.04.2020 - Unterstützung für stationäre Reha- und Vorsorgeeinrichtungen: Ausgleichszahlungen für entgangene Einnahmen beschlossen

Pressemitteilung des GKV-Spitzenverbandes vom 09.04.2020 

und der folgenden Verbände der Leistungserbringer:
Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e. V.
Bündnis Kinder- und Jugendreha e. V.
Bundesverband Geriatrie e. V.
Bundesverband Deutscher Privatkliniken e. V.
Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V.
Deutscher Caritas Verband e. V.
Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) e. V.
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband – Gesamtverband – e. V.
Deutsches Rotes Kreuz – Generalsekretariat - e. V.
Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e. V.
Fachverband Sucht e. V.

Für Nachfragen wenden Sie sich bitte an den GKV-Spitzenverband oder die anderen genannten Verbände.

Durch die Coronakrise haben Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Einnahmeausfälle zu verzeichnen. Der GKV-Spitzenverband hat sich daher mit den Verbänden der Leistungserbringenden auf Ausgleichszahlungen für Einrichtungen mit einem Versorgungsvertrag nach § 111 Abs. 2 SGB V geeinigt. Die Vereinbarung wurde von den 12 beteiligten Organisationen in kürzester Zeit geschlossen. Sie regelt Ausgleichszahlungen für den Zeitraum vom 16. März bis 30. September 2020 und wird mit heutigem Datum in Kraft treten. Das formale Unterschriftsverfahren wurde eingeleitet. » Lesen

08.04.2020 - Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) startet mit Auszahlung von Finanzhilfen für Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen

Pressemitteilung des Bundesamtes für Soziale Sicherung (BAS) vom 08.04.2020

Für Nachfragen wenden Sie sich bitte an das Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS).

Mit dem am 28. März 2020 beschlossenen COVID-19-Krankenhausentlastungspaket wurden mehrere Maßnahmen zur Unterstützung der Krankenhäuser in der Corona-Krise gebilligt, um die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung sicherzustellen. So erhalten die Krankenhäuser einen finanziellen Ausgleich für verschobene planbare Operationen und Behandlungen aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds.  » Lesen

 

Vorsorge

Gesundheit fördern, Krankheit vermeiden oder Krankheitsfolgen verhindern, das sind die Ziele der medizinischen Vorsorgeleistungen der gesetzlichen Krankenkassen. 

Rehabilitation

Die Folgen einer akuten Erkrankung oder eines chronischen Leidens können oft so gravierend sein, dass es den Betroffenen nicht mehr möglich ist, ihren Alltag zu meistern. Leistungen zur medizinischen Rehabilitation der Krankenkassen sollen die Patienten unterstützen, um trotz der krankheitsbedingten Beeinträchtigungen weitgehend selbstständig leben und am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Dazu gehört auch Pflegebedürftigkeit abzuwenden oder zu mindern.

Leistungen zur medizinischen Rehabilitation zählen zum Leistungsangebot der gesetzlichen Krankenkassen. Die Krankenkassen sind immer dann für die Rehabilitation zuständig, wenn keine andere Sozialversicherung, z. B. die Rentenversicherung (bei den meisten erwerbsfähigen Personen), Träger einer Leistung zur medizinischen Rehabilitation ist.

Weitere Informationen zur Rehabilitation finden Sie auch auf der Website der Bundesarbeitsarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR), in der auch der vdek Mitglied ist.

www.bar-frankfurt.de

Der vdek vertritt die Ersatzkassen in unterschiedlichen Gremien und Arbeitsgruppen, die sich mit der Ausgestaltung und Weiterentwicklung der Vorsorge und Rehabilitation befassen. Auf den Themenseiten zum Bereich Vorsorge und Rehabilitation erfahren Sie mehr über die Aufgabengebiete des vdek und seiner Landesvertretungen.

  1. Geschäftsmann und Kollegen im Büro

    Stufenweise Wiedereingliederung

    Die stufenweise Wiedereingliederung soll arbeitsunfähigen Beschäftigten ermöglichen, sich schrittweise wieder an die bisherige Arbeitsbelastung zu gewöhnen. » Lesen

  2. D6_2019_gkv_leistungsausgaben_2018_torte

    Stationäre Rehabilitation

    Versicherte haben Anspruch auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation, sofern diese notwendig sind, um eine Behinderung oder Pflegebedürftigkeit abzuwenden, zu beseitigen, zu mindern, auszugleichen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder ihre Folgen zu mildern. » Lesen

  3. Kinderhände mit Malstiften

    Früherkennung/Frühförderung

    Zur Früherkennung und Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder besteht das komplexe Diagnostik- und Therapieangebot der Interdisziplinären Frühförderstellen oder Sozialpädiatrischen Zentren. » Lesen

  4. Arzt mit "Reha"-Schild

    Rehabilitations-Richtlinie

    Die Rehabilitations-Richtlinie schafft die Rahmenbedingungen für eine strukturierte Kooperation von Vertragsärzten und Krankenkassen bei der Beratung und Einleitung notwendiger Leistungen zur medizinischen Rehabilitation im Einzelfall. » Lesen

  5. Fröhliche Rollstuhlfahrerin auf einer Wiese vor blauem Himmel

    ICF – Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit

    Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit sind in der International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) klassifiziert. Der wesentliche Nutzen der ICF besteht in der zu Grunde liegenden bio-psycho-sozialen Betrachtungsweise der Komponenten der "Funktionsfähigkeit", deren Beeinträchtigungen im Sinne von Krankheitsauswirkungen und in der Einführung von "Kontextfaktoren". Dieser Ansatz wurde mit der ICF auf das Fundament einer internationalen Klassifikation gestellt. » Lesen