iga-Podcast zum iga-Report 33: Innere Kündigung

Keine Freude mehr am Job? Wege aus der inneren Kündigung

Coverbild iga-Report 33: Nach unten blickende Frau und Gedankenblase, in der Hände Papier zerreißen

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Mit einem neuen Podcast informiert die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) über die Ursachen und Folgen der inneren Kündigung und zeigt Gegenmaßnahmen auf. Auf eingängige Weise vermittelt der Podcast Hörerinnen und Hörern die im iga.Report 33 erschienenen Ergebnisse des Studienprojekts „Engagement erhalten – innere Kündigung vermeiden“. Für das Projekt wurden rund 380 Personalverantwortliche und Führungskräfte in Unternehmen befragt. Der iga.Podcast mit dem Titel „Innere Kündigung“ richtet sich an betroffene Beschäftigte und Führungskräfte. Er steht ab sofort unter https://www.iga-info.de/veroeffentlichungen/igapodcast/innere-kuendigung/ zum kostenlosen Download bereit.

Innere Kündigung ist häufig mit gravierenden Folgen verbunden. Es gibt Hinweise darauf, dass sich bei betroffenen Beschäftigten langfristig gesundheitliche Probleme entwickeln. Für die deutsche Wirtschaft entstehen nach einer Studie des Beratungsunternehmens Gallup durch innere Kündigung Kosten in Höhe von rund 100 Milliarden Euro jährlich.

Die drei Episoden des iga.Podcasts (Titel: „Der Mensch“, „Das Unternehmen“ und „Die Wege heraus“) haben eine Länge von jeweils rund 20 Minuten. In der ersten Folge erfahren die Podcast-Nutzer, was man unter innerer Kündigung versteht und welche Signale es gibt. Mit den Auswirkungen der inneren Kündigung auf das Unternehmen befasst sich die zweite Episode. In der dritten Folge wird erläutert, welche Möglichkeiten es gibt, der inneren Kündigung vorzubeugen und negative Auswirkungen für Mitarbeiter und Unternehmen zu vermeiden.

In der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) arbeiten gesetzliche Kranken- und Unfallversicherung zusammen. Ziel der Initiative ist es, die Gesundheit im Arbeitsleben zu fördern. iga ist eine Kooperation von BKK Dachverband e. V., dem Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und dem AOK-Bundesverband.  

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