ersatzkasse magazin. (1. Ausgabe 2022)

Bundesweit und #regionalstark versorgt bei den Ersatzkassen – Impfungen bremsen Corona-Mutationen – Fehlsteuerung bei Orphan Drugs beenden

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ersatzkasse magazin. (1. Ausgabe 2022): Impfen, Mythen, Mutationen

Bundesweite Organisation gepaart mit regionaler Stärke ist das Erfolgsrezept der Ersatzkassen. Sie verknüpfen regionale und überregionale Angebote miteinander und können so besondere Versorgungsformen und innovative Konzepte bedarfsgerecht anbieten. ersatzkasse magazin. veranschaulicht dies anhand von Schaubildern und Beispielen. Neben der flächendeckenden, wohnortnahen Gesundheitsversorgung können Ersatzkassenversicherte von derzeit insgesamt 1.349 besonderen Versorgungsangeboten profitieren, etwa wenn sie unter schweren Erkrankungen leiden oder besondere Leistungen notwendig sind. Komplettiert wird das regionalstarke Versorgungsangebot durch die aktive Beteiligung der Ersatzkassen an der Förderung des Innovationsfonds sowie durch besondere Netzwerkangebote, die überregional und regional eine Versorgung nach höchsten Qualitätsstandards ermöglichen. Die Ersatzkassen sind der Überzeugung, dass die bestmögliche Versorgung sowohl regional als auch bundesweit organisiert sein muss, und zeigen mit der Vielzahl der Angebote, wie dies im Alltag der Versorgung aussieht.

Impfen, Mythen, Mutationen

In der Geschichte des Coronavirus gibt es bereits fünf besorgniserregende Mutationen. Corona-Impfungen sind auch deswegen entscheidend, weil sie die Entstehung neuer Virusmutationen erschweren und das Risiko schwerer Krankheitsverläufe verringern können. Sachliche Aufklärung leistet einen wichtigen Beitrag, um die Menschen über die große Bedeutung des Impfens zu informieren und Falschinformationen vorzubeugen. ersatzkasse magazin. greift zehn wichtige Fragen und Antworten zu Impfmythen auf.

Fehlsteuerung bei Orphan Drugs beenden

Arzneimittel gegen seltene Erkrankungen (Orphan Drugs) haben häufig keinen Zusatznutzen. Das zeigt eine Analyse des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Dr. Philip Kranz und Jens Flintrop vom IQWiG fordern daher in ersatzkasse magazin., endlich diese Fehlsteuerung zu beenden. Seltene Erkrankungen sollten bei Markteintritt dasselbe Nutzenbewertungsverfahren durchlaufen wie alle anderen Wirkstoffe.

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